SPEKTRALSYMPHONIE
DER ELEMENTE
30 x 15 x 4 m, 1500 Glasrohre, 4 km Stahlseil
TU Dresden, Atrium FB Chemie, realisiert 2010
„Spektraler Fingerabdruck“ wird das für
jedes chem. Element typische Linienspek-
trum genannt. Die Emissionslinien von
Nr. 1 Wasserstoff bis Nr. 99 Einsteinium
schweben als Farbglasröhren im Raum
und wandeln die Logik dieses Naturge-
setzes in ein impressionistisches Raum-
gemälde. Farbklänge werden so zur Spek-
tralsymphonie. Beim Durchschreiten wird
die Verschiebung der Farben dynamisch,
die Spektrallinien vermischen sich und
gehen neue chemische Verbindungen ein.
Konzept: (.pdf
/33 KB) >